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Jeder dritte Bußgeldbescheid ist fehlerhaft. Und Ihrer?

Lassen Sie Jetzt Ihren Bußgeld-Bescheid kostenlos prüfen! Sie können drohende Bußgelder, Punkte oder Fahrverbote vermeiden!

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Erschreckende Statistiken: Ein Drittel aller Bußgeldbescheide sind fehlerhaft

Leider sind viele Betroffene sich nicht darüber im Klaren, dass viele Bußgeldbescheide falsch oder inhaltlich fehlerhaft ausgestellt werden, wodurch diese durch einen Rechtsanwalt angefochten werden können – Die Wirksamkeit dieser Bescheide kann also erfolgreich verhindert werden!

Bereits 2013 wurde im Rahmen des 51. Verkehrsgerichtstages eine Studie durch Verkehrsexperten veröffentlicht, welche aufzeigte, dass von 15.000 Bußgeldbescheiden rund 8 % falsch und somit unzulässig waren und weitere 25% aufgrund von unzureichender Beweisführung mangelhaft waren. – Dies entspricht einer Fehlerquote von rund einem Drittel!

Sie sehen, die Chancen, dass auch Sie von einem fehlerhaften Bescheid betroffen sind, stehen nicht schlecht! Lassen Sie Ihren Bescheid jetzt durch uns auf Fehler bzw. mangelhafte Angaben überprüfen, um Ihrem Bescheid so erfolgreich zu widersprechen! – Vollkommen kostenfrei und unverbindlich!

Typische Gründe für die Anfechtbarkeit von Bußgeldverfahren

Es gibt unzählige Gründe, die dazu beitragen, dass ein Bußgeldverfahren angefochten werden kann. Beispiele hierfür können sein:

      • Falsche Messungen
      • Falsche Beschilderungen
      • Ungeschulte Messbeamte
      • Fehlende oder versäumte Eichprotokolle der Blitzanlagen
      • Fehlerhafte Auswertungen
      • Nicht eingehaltene Fristen
      • Und viele mehr

Nichtsdestotrotz akzeptieren viele Betroffene die erhaltenen Bußgelder, ohne diese zu hinterfragen, da sie sich nicht über ihre Alternativen im Klaren sind. Häufig werden Betroffene außerdem durch die Angst vor potentiellen Anwaltskosten gehemmt und entscheiden sich aus diesem Grund dazu, das verordnete Bußgeld zu bezahlen, bzw. die erteilte Strafe anzutreten.

Wir empfehlen Ihnen jedoch dringend, ihr Bußgeld durch uns überprüfen zu lassen – risiko- und kostenfrei! Nur durch diese Vorgehensweise können Sie Geldstrafen, Fahrverbote oder auch Punkte in Flensburg vermeiden!

Ich wurde geblitzt – mit welcher Strafe kann ich rechnen?

 

Art und Umfang der voraussichtlichen Strafe ist nicht nur davon abhängig, wie schnell Sie waren, als Sie geblitzt wurden, sondern auch davon, ob Sie Innerorts oder Außerorts geblitzt worden sind.

Innerorts (auch in 30er-Zonen) haben Sie die folgenden Strafen zu erwarten:

Anders gestaltet sich die Lage Außerorts, wo Sie die nachfolgenden Strafen zu erwarten haben:

Wie Sie sehen können, müssen Sie gerade bei höheren Geschwindigkeitsverstößen sowohl Innerorts als auch Außerorts mit sehr hohen Geldstrafen oder sogar mit Punkten in Flensburg oder aber Fahrverboten rechnen. Vor allem in den letzteren Fällen ist es empfehlenswert, den entsprechenden Bußgeldbescheid überprüfen und im besten Fall sogar anfechten zu lassen!

Ich glaube ich wurde gerade geblitzt – Wie soll ich mich nun verhalten?

 

Wenn Sie befürchten gerade geblitzt worden zu sein, sollten Sie vor allem eines tuen: Ruhe bewahren!

Häufig stellen sich betroffene Fahrer die Frage, wie lange es wohl dauert, bis der Bescheid bei ihnen zu Hause eintrifft. Nach unseren Erfahrungen, dauert es regelmäßig 3 bis 6 Wochen, bis der Bescheid von der Polizei oder Bußgeldstelle bei Ihnen eintrifft. Allerdings kann dieser Zeitraum je nach Behörde selbstverständlich variieren. Sie sollten sich also nicht automatisch in Sicherheit wägen, wenn Sie nach 6 Wochen noch nichts von dem Vorfall gehört haben.

Nichtsdestotrotz sollten Sie, nachdem sie geblitzt wurden, Ruhe bewahren! Warten Sie Ihren Bescheid ab und wenden Sie sich auf keinen Fall an die zuständige Bußgeldstelle oder sogar die Polizei – Möglichweise kann Ihnen allein durch eine solche Kontaktaufnahme die entsprechende Ordnungswidrigkeit nachgewiesen werden, was besonders ärgerlich ist, wenn die Bußgeldstelle Ihnen die Straftat ansonsten hätte nicht nachweisen können.

Interessant und unter Umständen auch wichtig:

 

Wenn Sie geblitzt wurden und durch die Polizei als Fahrzeughalter dazu aufgefordert werden, die Person auf dem Foto zu identifizieren, sind Sie nicht dazu verpflichtet dieser Vorladung Folge zu leisten. Tatsächlich handelt es sich vielmehr um eine Art Einladung! Anders gestaltet sich die Lage nur dann, wenn die Identifizierung durch einen Richter verordnet wurde – In diesem Fall müssen Sie der Anordnung immer folgen!

Und wann tritt die Verjährung ein?

 

Die Verjährungsfrist bei Ordnungswidrigkeiten, die den Straßenverkehr betreffen, liegt bei drei Monaten ab der Tat. Allerdings erhalten betroffene Personen innerhalb der Verjährungsfrist häufig einen Anhörungsbogen zugeschickt, den Sie ausfüllen sollen. Sollte der Fahrzeughalter, und somit der Adressat des Anhörungsbogens, auch der verantwortliche Fahrer sein, der geblitzt wurde, beginnt durch diese Vorgehensweise eine weitere, neue Verjährungsfrist von drei Monaten. Wichtig: Für diese sogenannte Verjährungsunterbrechung reicht es sogar aus, wenn der Anhörungsbogen fristgerecht versendet wurde.

Sollten Sie, nachdem Sie geblitzt wurden, bereits am Tatort durch die Polizei angehalten worden sein, kommt eine solche Verjährungsunterbrechung durch das Zusenden eines Anhörungsbogens nicht in Frage. Schließlich wurden Sie in diesem Fall bereits vor Ort durch die Polizei als Fahrer des Fahrzeuges identifiziert.

Neben der Versendung von Anhörungsbögen gibt es noch weitere Gründe für die Verlängerung der geltenden Verjährungsfrist. Wenn Sie sich sicher sind, geblitzt worden zu sein oder aber einen Bußgeldbescheid erhalten haben, ist es also auch dann sinnvoll diesen durch uns überprüfen zu lassen, wenn die Verjährungsfrist Ihrer Meinung nach abgelaufen ist. Nur durch diese Vorgehensweise können Sie sicher sein, dass Schlimmere Konsequenzen vermieden werden!

Ich wurde in der Probezeit geblitzt: Mit welchen Konsequenzen muss ich rechnen?

 

Je nachdem, wie häufig Sie innerhalb der Probezeit geblitzt wurden und wie schwer das entsprechende Vergehen ist, hat eine Geschwindigkeitsüberschreitung innerhalb der Probezeit unterschiedliche Folgen.

Sollte es sich um einen sogenannten A-Verstoß (also eine schwerwiegende Ordnungswidrigkeit) handeln, hat dies die nachfolgenden Auswirkungen auf Sie:

      • Verlängerung Ihrer Probezeit um zwei Jahre
      • Sie müssen an einem Aufbauseminar teilnehmen

Sollten Sie zwei B-Verstöße begangen haben, drohen Ihnen die Selben Konsequenzen, wie bei einem A-Verstoß. Ein solcher B-Verstoß liegt bei weniger schweren Ordnungswidrigkeiten vor.

Noch schlimmer gestaltet sich für Sie die Lage allerdings, wenn Sie als Fahranfänger bereits an einem Aufbauseminar teilgenommen haben und erneut einen A-Verstoß bzw. zwei B-Verstöße begehen. In diesem Fall erwarten Sie andere Konsequenzen:

Eine Verwarnung

      • Eine Empfehlung zu einer Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung (Umgangssprachlich auch MPU oder Idiotentest genannt)

Nachdem Ihnen eine verkehrspsychologische Beratung empfohlen wurde, müssen Sie diese innerhalb von zwei Monaten absolvieren. Sollte Ihnen zwei Monate danach ein erneuter Verstoß unterlaufen, so hat dies einen Entzug Ihrer Fahrerlaubnis zur Folge!

Rotlichtverstöße, ihre Folgen und ihre Anfechtbarkeit

 

Sie sind über eine Straße gefahren, waren einen Moment lang nicht aufmerksam oder dachten, Sie würden es schaffen, die Ampel noch rechtzeitig bei gelb zu überqueren und sind dann bei rot über eine Ampel gefahren und wurden geblitzt?

Auch in dieser Situation sollten Sie nicht gleich verzweifeln – denn auch hier gilt unser Motto: Guter Rat durch einen erfahrenen Rechtsanwalt muss nicht gleich teuer sein! Unsere Experten überprüfen auch regelmäßig Bußgeldbescheide, die aufgrund eines Rotlichtverstoßes erteilt wurden und können diese erfolgreich anfechten, da sie inhaltlich mangelhaft oder sogar falsch sind. Die Folge einer solchen Anfechtung: ein mögliches Fahrverbot kann verhindert werden!

Nur, weil Ihnen vorgeworfen wird, einen Rotlichtverstoß begangen zu haben, muss dies in der Realität noch lange nicht tatsächlich der Fall sein! Möglicherweise wurde die vorgegebene Gelbphase der Ampel nicht eingehalten! – Dies kommt in der Realität häufiger vor, als Sie vermutlich annehmen.

Vor allem bei der Zeiteinstellung von Ampeln müssen strenge Vorschriften eingehalten werden, damit Sie als Fahrer ausreichend Zeit haben, um bei der Umschaltung der Ampel entsprechend zu reagieren. Sollte Ihr Rechtsanwalt nachweisen können, dass diese zeitlichen Vorschriften nicht eingehalten wurden, kann dies durchaus dazu beitragen, dass das Verfahren gegen Sie eingestellt wird oder Ihre Strafe zumindest verringert wird.

Neben den zeitlichen Vorschriften, werden unsere Experten darüber hinaus überprüfen, ob die Rotphase der Ampel durch die dazugehörige Blitzanlage korrekt und fehlerfrei ermittelt wurde – gerne lösen, auch die moderneren Anlagen, mal zu früh aus.

Die hier genannten Beispiele sind jedoch nur einige Umstände, die unsere Experten für Sie überprüfen werden, wenn Sie sich dazu entschließen sollten, unseren kostenfreien Service zu nutzen und Ihren Bußgeldbescheid überprüfen zu lassen. Speziell, wenn Ihnen aufgrund Ihres Rotlichtverstoßes ein Fahrverbot oder aber eine sehr hohe Geldstrafe droht, ist es empfehlenswert, von unserem kostenlosen Service zu profitieren und Ihre Unterlagen zur Überprüfung einzuschicken. Vor allem, wenn Sie beruflich auf Ihren Führerschein angewiesen sind, ist dieser für Sie von existenzieller Bedeutung – Schließlich wollen Sie nicht Ihren Arbeitsplatz verlieren!

Ähnlich schlimm gestaltet sich die Lage, wenn Sie noch Fahranfänger sind und sich noch in Ihrer Probezeit befinden. In diesem Fall droht Ihnen als Folge des Rotlichtverstoßes nicht nur die Verlängerung Ihrer Probezeit um weitere zwei Jahre, sondern auch der Besuch eines Aufbauseminars. Da diese Prozedur nicht nur mit viel Aufwand, sondern auch mit hohen Kosten verbunden ist, ist eine Überprüfung Ihrer Unterlagen auch hier mehr als empfehlenswert. – Vor allem, da diese bei uns absolut unverbindlich und kostenfrei stattfindet!

Zögern Sie daher nicht länger, wenn Sie gerade einen Bußgeldbescheid aufgrund eines Rotlichtverstoßes erhalten haben. Senden Sie uns diesen zur Überprüfung zu und erhalten sie völlig risiko- und kostenfrei eine erste Erfolgseinschätzung durch einen erfahrenen Fachanwalt für Verkehrsrecht. Nur durch diese Vorgehensweise können Sie sich 100 prozentig sicher sein, dass der gegen Sie erhobene Vorwurf korrekt ist – Wobei das unser Ziel selbstverständlich darin besteht, dass das Verfahren gegen Sie eingestellt wird!

Ich habe ein Fahrverbot erhalten – was kann ich tun?

 

Unter bestimmten Umständen können Sie nicht nur ein Bußgeld, sondern auch ein erhaltenes Fahrverbot umgehen!

Ein erhaltenes Fahrverbot kann für den betroffenen Verkehrsteilnehmer in den unterschiedlichsten Situationen verheerend oder sogar existenzgefährdend sein. Sollten Sie beruflich auf Ihren Führerschein angewiesen sein, können auf ein Fahrverbot schnell auch Probleme mit Ihrem Arbeitgeber folgen – im schlimmsten Fall droht Ihnen sogar die Kündigung. Besonders in solchen Situationen ist es lohnenswert einen Anwalt zu Rate zu ziehen, welcher sich für Ihre Rechte einsetzt und den Verlust Ihres Führerscheins verhindern kann.

Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, ihr Fahrverbot zu umgehen oder dieses aufschieben bzw. aufteilen wollen, müssen Sie zunächst einmal warten, bis der entsprechende Bußgeldbescheid bei Ihnen eingetroffen ist. Sobald dies geschehen ist, ist jedoch schnelles Handeln angesagt. Wie bei Verkehrsdelikten üblich, haben Sie auch bei einem verordneten Fahrverbot lediglich zwei Wochen Zeit, um einen entsprechenden Einspruch einzureichen, um gegen das Fahrverbot vorzugehen. Wenn Sie diese Frist nicht einhalten, haben Sie keine Möglichkeit, das Fahrverbot zu verhindern oder umzuwandeln, da dieses automatisch rechtskräftig wird.  

Wenn Sie die Frist eingehalten haben und Einspruch eingelegt haben, kann sich das Verfahren nun in die folgenden zwei Richtungen entwickeln:

Das Fahrverbot verschieben

Wenn Sie Ersttäter sind (Sie haben sich also in den letzten zwei Jahren keinen Delikt zu Schulden kommen lassen, wegen welchem Sie den Führerschein abgegeben mussten) können Sie Ihr Fahrverbot ohne größere Probleme verschieben. Hierfür steht Ihnen i.d.R. ein Zeitraum von vier Monaten zu, in welchem Sie wählen können, wann Sie das Fahrverbot antreten wollen

Das Fahrverbot abwenden

Vor allem Personen, die beruflich auf Ihren Führerschein angewiesen sind, wollen das Fahrverbot in der Regel nicht verschieben, sondern umwandeln. In der Regel bedeutet dies, dass Sie Ihren Führerschein behalten dürfen und im Gegenzug eine höhere Geldstrafe oder aber Punkte in Flensburg erhalten. Vor allem, wenn Sie sich dazu entscheiden einen Anwalt hinzuziehen stehen Ihre Chancen hierfür gut.

Um Ihre berufliche Zukunft nicht aufs Spiel zu setzen, sollten Sie daher schnell handeln und Ihre Unterlagen bei uns einschicken! Wir werden Ihre Unterlagen nun kostenlos überprüfen und Sie unverbindlich darüber informieren, wie gut Ihre Chancen sind und ob ein entsprechender Einspruch sinnvoll ist oder nicht.

Ich Habe einen Bußgeldbescheid behalten – und nun?

 

Wenn Sie einen Bußgeldbescheid erhalten haben und vorhaben, gegen diesen vorzugehen, sollten Sie keine Zeit verlieren und nicht untätig bleiben! Vielmehr ist eine schnelle Reaktion gefragt, da Sie eine Frist von zwei Wochen, nach Zustellung des Bescheides, einhalten müssen, um dem Bußgeldbescheid erfolgreich zu widersprechen!

Ein Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid ist nicht selten lohnenswert – vor allem, wenn Ihnen Punkte in Flensburg oder sogar ein Fahrverbot drohen!

Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, gegen Ihren Bußgeldbescheid vorzugehen, sollten Sie daher keine Zeit verlieren! Profitieren Sie jetzt von unserem kostenlosen Angebot einer Erfolgsprüfung und lassen Sie Ihre Unterlagen durch einen Fachanwalt für Verkehrsrecht bewerten! – Ohne Risiko, ohne Verpflichtungen, ohne Kosten!

Wie funktioniert das Ganze?

 

Sie wurden geblitzt und Ihnen droht ein Fahrverbot oder eine sehr hohe Geldstrafe, die Sie finanziell nicht bewältigen können? Wir können Ihnen helfen.

So arbeiten wir

 

Nachdem Sie Ihre Unterlagen kostenfrei und unverbindlich hochgeladen haben, werden diese durch uns überprüft; anschließend ermitteln wir Ihre Erfolgschancen und informieren Sie über diese! Weiterführende Schritte werden ausschließlich auf Ihren Wunsch hin eingeleitet!

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel! Als erfahrener Fachanwalt werde ich alles in meiner Macht stehende tuen, um die Einstellung Ihres Bußgeldverfahrens durchzusetzen. Unternehmen Sie also Ihren ersten Schritt in eine sorgenfreie Zukunft und laden Sie Ihren Bußgeldbescheid bzw. Ihren Anhörungsbogen jetzt unverbindlich hoch.

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Sofort Hilfe vom Anwalt.

Ihr Ansprechpartner : RA Patrick A. Petry
Fachawalt für Verkehrsrecht
Vertragsanwalt ADAC

Ihr Ansprechpartner : RA Peter Chr. Petry

  • Spezialisiert auf Verkehrsrecht & Bußgeld-Sachen
  • Beratung und Vertretung bei Ihnen & bundesweit
  • Von Mandanten empfohlen

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Erschreckende Statistiken: Ein Drittel aller Bußgeldbescheide sind fehlerhaft

Leider sind viele Betroffene sich nicht darüber im Klaren, dass viele Bußgeldbescheide falsch oder inhaltlich fehlerhaft ausgestellt werden, wodurch diese durch einen Rechtsanwalt angefochten werden können – Die Wirksamkeit dieser Bescheide kann also erfolgreich verhindert werden!

 

Bereits 2013 wurde im Rahmen des 51. Verkehrsgerichtstages eine Studie durch Verkehrsexperten veröffentlicht, welche aufzeigte, dass von 15.000 Bußgeldbescheiden rund 8 % falsch und somit unzulässig waren und weitere 25% aufgrund von unzureichender Beweisführung mangelhaft waren. – Dies entspricht einer Fehlerquote von rund einem Drittel!

Sie sehen, die Chancen, dass auch Sie von einem fehlerhaften Bescheid betroffen sind, stehen nicht schlecht! Lassen Sie Ihren Bescheid jetzt durch uns auf Fehler bzw. mangelhafte Angaben überprüfen, um Ihrem Bescheid so erfolgreich zu widersprechen! – Vollkommen kostenfrei und unverbindlich!

Typische Gründe für die Anfechtbarkeit von Bußgeldverfahren

Es gibt unzählige Gründe, die dazu beitragen, dass ein Bußgeldverfahren angefochten werden kann. Beispiele hierfür können sein:

 

      • Falsche Messungen
      • Falsche Beschilderungen
      • Ungeschulte Messbeamte
      • Fehlende oder versäumte Eichprotokolle der Blitzanlagen
      • Fehlerhafte Auswertungen
      • Nicht eingehaltene Fristen
      • Und viele mehr

Nichtsdestotrotz akzeptieren viele Betroffene die erhaltenen Bußgelder, ohne diese zu hinterfragen, da sie sich nicht über ihre Alternativen im Klaren sind. Häufig werden Betroffene außerdem durch die Angst vor potentiellen Anwaltskosten gehemmt und entscheiden sich aus diesem Grund dazu, das verordnete Bußgeld zu bezahlen, bzw. die erteilte Strafe anzutreten.

Wir empfehlen Ihnen jedoch dringend, ihr Bußgeld durch uns überprüfen zu lassen – risiko- und kostenfrei! Nur durch diese Vorgehensweise können Sie Geldstrafen, Fahrverbote oder auch Punkte in Flensburg vermeiden!

Ich wurde geblitzt – mit welcher Strafe kann ich rechnen?

Art und Umfang der voraussichtlichen Strafe ist nicht nur davon abhängig, wie schnell Sie waren, als Sie geblitzt wurden, sondern auch davon, ob Sie Innerorts oder Außerorts geblitzt worden sind.

 

Innerorts (auch in 30er-Zonen) haben Sie die folgenden Strafen zu erwarten:

Anders gestaltet sich die Lage Außerorts, wo Sie die nachfolgenden Strafen zu erwarten haben:

Wie Sie sehen können, müssen Sie gerade bei höheren Geschwindigkeitsverstößen sowohl Innerorts als auch Außerorts mit sehr hohen Geldstrafen oder sogar mit Punkten in Flensburg oder aber Fahrverboten rechnen. Vor allem in den letzteren Fällen ist es empfehlenswert, den entsprechenden Bußgeldbescheid überprüfen und im besten Fall sogar anfechten zu lassen!

Ich glaube ich wurde gerade geblitzt – Wie soll ich mich nun verhalten?

Wenn Sie befürchten gerade geblitzt worden zu sein, sollten Sie vor allem eines tuen: Ruhe bewahren!

 

Häufig stellen sich betroffene Fahrer die Frage, wie lange es wohl dauert, bis der Bescheid bei ihnen zu Hause eintrifft. Nach unseren Erfahrungen, dauert es regelmäßig 3 bis 6 Wochen, bis der Bescheid von der Polizei oder Bußgeldstelle bei Ihnen eintrifft. Allerdings kann dieser Zeitraum je nach Behörde selbstverständlich variieren. Sie sollten sich also nicht automatisch in Sicherheit wägen, wenn Sie nach 6 Wochen noch nichts von dem Vorfall gehört haben.

Nichtsdestotrotz sollten Sie, nachdem sie geblitzt wurden, Ruhe bewahren! Warten Sie Ihren Bescheid ab und wenden Sie sich auf keinen Fall an die zuständige Bußgeldstelle oder sogar die Polizei – Möglichweise kann Ihnen allein durch eine solche Kontaktaufnahme die entsprechende Ordnungswidrigkeit nachgewiesen werden, was besonders ärgerlich ist, wenn die Bußgeldstelle Ihnen die Straftat ansonsten hätte nicht nachweisen können.

Interessant und unter Umständen auch wichtig:

Wenn Sie geblitzt wurden und durch die Polizei als Fahrzeughalter dazu aufgefordert werden, die Person auf dem Foto zu identifizieren, sind Sie nicht dazu verpflichtet dieser Vorladung Folge zu leisten. Tatsächlich handelt es sich vielmehr um eine Art Einladung! Anders gestaltet sich die Lage nur dann, wenn die Identifizierung durch einen Richter verordnet wurde – In diesem Fall müssen Sie der Anordnung immer folgen!

Und wann tritt die Verjährung ein?

Die Verjährungsfrist bei Ordnungswidrigkeiten, die den Straßenverkehr betreffen, liegt bei drei Monaten ab der Tat. Allerdings erhalten betroffene Personen innerhalb der Verjährungsfrist häufig einen Anhörungsbogen zugeschickt, den Sie ausfüllen sollen. Sollte der Fahrzeughalter, und somit der Adressat des Anhörungsbogens, auch der verantwortliche Fahrer sein, der geblitzt wurde, beginnt durch diese Vorgehensweise eine weitere, neue Verjährungsfrist von drei Monaten. Wichtig: Für diese sogenannte Verjährungsunterbrechung reicht es sogar aus, wenn der Anhörungsbogen fristgerecht versendet wurde.

 

Sollten Sie, nachdem Sie geblitzt wurden, bereits am Tatort durch die Polizei angehalten worden sein, kommt eine solche Verjährungsunterbrechung durch das Zusenden eines Anhörungsbogens nicht in Frage. Schließlich wurden Sie in diesem Fall bereits vor Ort durch die Polizei als Fahrer des Fahrzeuges identifiziert.

Neben der Versendung von Anhörungsbögen gibt es noch weitere Gründe für die Verlängerung der geltenden Verjährungsfrist. Wenn Sie sich sicher sind, geblitzt worden zu sein oder aber einen Bußgeldbescheid erhalten haben, ist es also auch dann sinnvoll diesen durch einen erfahrenen Fachanwalt überprüfen zu lassen, wenn die Verjährungsfrist Ihrer Meinung nach abgelaufen ist. Nur durch diese Vorgehensweise können Sie sicher sein, dass Schlimmere Konsequenzen vermieden werden!

Ich wurde in der Probezeit geblitzt: Mit welchen Konsequenzen muss ich rechnen?

Je nachdem, wie häufig Sie innerhalb der Probezeit geblitzt wurden und wie schwer das entsprechende Vergehen ist, hat eine Geschwindigkeitsüberschreitung innerhalb der Probezeit unterschiedliche Folgen.

 

Sollte es sich um einen sogenannten A-Verstoß (also eine schwerwiegende Ordnungswidrigkeit) handeln, hat dies die nachfolgenden Auswirkungen auf Sie:

      • Verlängerung Ihrer Probezeit um zwei Jahre
      • Sie müssen an einem Aufbauseminar teilnehmen

Sollten Sie zwei B-Verstöße begangen haben, drohen Ihnen die Selben Konsequenzen, wie bei einem A-Verstoß. Ein solcher B-Verstoß liegt bei weniger schweren Ordnungswidrigkeiten vor.

Noch schlimmer gestaltet sich für Sie die Lage allerdings, wenn Sie als Fahranfänger bereits an einem Aufbauseminar teilgenommen haben und erneut einen A-Verstoß bzw. zwei B-Verstöße begehen. In diesem Fall erwarten Sie andere Konsequenzen:

Eine Verwarnung

      • Eine Empfehlung zu einer Teilnahme an einer verkehrspsychologischen Beratung (Umgangssprachlich auch MPU oder Idiotentest genannt)

Nachdem Ihnen eine verkehrspsychologische Beratung empfohlen wurde, müssen Sie diese innerhalb von zwei Monaten absolvieren. Sollte Ihnen zwei Monate danach ein erneuter Verstoß unterlaufen, so hat dies einen Entzug Ihrer Fahrerlaubnis zur Folge!

Rotlichtverstöße, ihre Folgen und ihre Anfechtbarkeit

Sie sind über eine Straße gefahren, waren einen Moment lang nicht aufmerksam oder dachten, Sie würden es schaffen, die Ampel noch rechtzeitig bei gelb zu überqueren und sind dann bei rot über eine Ampel gefahren und wurden geblitzt?

 

Auch in dieser Situation sollten Sie nicht gleich verzweifeln – denn auch hier gilt unser Motto: Guter Rat durch einen erfahrenen Rechtsanwalt muss nicht gleich teuer sein! Unsere Experten überprüfen auch regelmäßig Bußgeldbescheide, die aufgrund eines Rotlichtverstoßes erteilt wurden und können diese erfolgreich anfechten, da sie inhaltlich mangelhaft oder sogar falsch sind. Die Folge einer solchen Anfechtung: ein mögliches Fahrverbot kann verhindert werden!

Nur, weil Ihnen vorgeworfen wird, einen Rotlichtverstoß begangen zu haben, muss dies in der Realität noch lange nicht tatsächlich der Fall sein! Möglicherweise wurde die vorgegebene Gelbphase der Ampel nicht eingehalten! – Dies kommt in der Realität häufiger vor, als Sie vermutlich annehmen.

Vor allem bei der Zeiteinstellung von Ampeln müssen strenge Vorschriften eingehalten werden, damit Sie als Fahrer ausreichend Zeit haben, um bei der Umschaltung der Ampel entsprechend zu reagieren. Sollte Ihr Rechtsanwalt nachweisen können, dass diese zeitlichen Vorschriften nicht eingehalten wurden, kann dies durchaus dazu beitragen, dass das Verfahren gegen Sie eingestellt wird oder Ihre Strafe zumindest verringert wird.

Neben den zeitlichen Vorschriften, werden unsere Experten darüber hinaus überprüfen, ob die Rotphase der Ampel durch die dazugehörige Blitzanlage korrekt und fehlerfrei ermittelt wurde – gerne lösen, auch die moderneren Anlagen, mal zu früh aus.

Die hier genannten Beispiele sind jedoch nur einige Umstände, die unsere Experten für Sie überprüfen werden, wenn Sie sich dazu entschließen sollten, unseren kostenfreien Service zu nutzen und Ihren Bußgeldbescheid überprüfen zu lassen. Speziell, wenn Ihnen aufgrund Ihres Rotlichtverstoßes ein Fahrverbot oder aber eine sehr hohe Geldstrafe droht, ist es empfehlenswert, von unserem kostenlosen Service zu profitieren und Ihre Unterlagen zur Überprüfung einzuschicken. Vor allem, wenn Sie beruflich auf Ihren Führerschein angewiesen sind, ist dieser für Sie von existenzieller Bedeutung – Schließlich wollen Sie nicht Ihren Arbeitsplatz verlieren!

Ähnlich schlimm gestaltet sich die Lage, wenn Sie noch Fahranfänger sind und sich noch in Ihrer Probezeit befinden. In diesem Fall droht Ihnen als Folge des Rotlichtverstoßes nicht nur die Verlängerung Ihrer Probezeit um weitere zwei Jahre, sondern auch der Besuch eines Aufbauseminars. Da diese Prozedur nicht nur mit viel Aufwand, sondern auch mit hohen Kosten verbunden ist, ist eine Überprüfung Ihrer Unterlagen auch hier mehr als empfehlenswert. – Vor allem, da diese bei uns absolut unverbindlich und kostenfrei stattfindet!

Zögern Sie daher nicht länger, wenn Sie gerade einen Bußgeldbescheid aufgrund eines Rotlichtverstoßes erhalten haben. Senden Sie uns diesen zur Überprüfung zu und erhalten sie völlig risiko- und kostenfrei eine erste Erfolgseinschätzung durch einen Fachanwalt für Verkehrsrecht. Nur durch diese Vorgehensweise können Sie sich 100 prozentig sicher sein, dass der gegen Sie erhobene Vorwurf korrekt ist – Wobei unser Ziel selbstverständlich darin besteht, dass das Verfahren gegen Sie eingestellt wird!

Ich habe ein Fahrverbot erhalten – was kann ich tun?

Unter bestimmten Umständen können Sie nicht nur ein Bußgeld, sondern auch ein erhaltenes Fahrverbot umgehen!

 

Ein erhaltenes Fahrverbot kann für den betroffenen Verkehrsteilnehmer in den unterschiedlichsten Situationen verheerend oder sogar existenzgefährdend sein. Sollten Sie beruflich auf Ihren Führerschein angewiesen sein, können auf ein Fahrverbot schnell auch Probleme mit Ihrem Arbeitgeber folgen – im schlimmsten Fall droht Ihnen sogar die Kündigung. Besonders in solchen Situationen ist es lohnenswert einen Anwalt zu Rate zu ziehen, welcher sich für Ihre Rechte einsetzt und den Verlust Ihres Führerscheins verhindern kann.

Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, ihr Fahrverbot zu umgehen oder dieses aufschieben bzw. aufteilen wollen, müssen Sie zunächst einmal warten, bis der entsprechende Bußgeldbescheid bei Ihnen eingetroffen ist. Sobald dies geschehen ist, ist jedoch schnelles Handeln angesagt. Wie bei Verkehrsdelikten üblich, haben Sie auch bei einem verordneten Fahrverbot lediglich zwei Wochen Zeit, um einen entsprechenden Einspruch einzureichen, um gegen das Fahrverbot vorzugehen. Wenn Sie diese Frist nicht einhalten, haben Sie keine Möglichkeit, das Fahrverbot zu verhindern oder umzuwandeln, da dieses automatisch rechtskräftig wird.  

Wenn Sie die Frist eingehalten haben und Einspruch eingelegt haben, kann sich das Verfahren nun in die folgenden zwei Richtungen entwickeln:

Das Fahrverbot verschieben

Wenn Sie Ersttäter sind (Sie haben sich also in den letzten zwei Jahren keinen Delikt zu Schulden kommen lassen, wegen welchem Sie den Führerschein abgegeben mussten) können Sie Ihr Fahrverbot ohne größere Probleme verschieben. Hierfür steht Ihnen i.d.R. ein Zeitraum von vier Monaten zu, in welchem Sie wählen können, wann Sie das Fahrverbot antreten wollen

Das Fahrverbot abwenden

Vor allem Personen, die beruflich auf Ihren Führerschein angewiesen sind, wollen das Fahrverbot in der Regel nicht verschieben, sondern umwandeln. In der Regel bedeutet dies, dass Sie Ihren Führerschein behalten dürfen und im Gegenzug eine höhere Geldstrafe oder aber Punkte in Flensburg erhalten. Vor allem, wenn Sie sich dazu entscheiden einen Anwalt hinzuziehen stehen Ihre Chancen hierfür gut.

Um Ihre berufliche Zukunft nicht aufs Spiel zu setzen, sollten Sie daher schnell handeln und Ihre Unterlagen bei uns einschicken! Als erfahrener Fachanwalt werde ich Ihre Unterlagen nun kostenlos überprüfen und Sie unverbindlich darüber informieren, wie gut Ihre Chancen sind und ob ein entsprechender Einspruch sinnvoll ist oder nicht.

Ich Habe einen Bußgeldbescheid behalten – und nun?

Wenn Sie einen Bußgeldbescheid erhalten haben und vorhaben, gegen diesen vorzugehen, sollten Sie keine Zeit verlieren und nicht untätig bleiben! Vielmehr ist eine schnelle Reaktion gefragt, da Sie eine Frist von zwei Wochen, nach Zustellung des Bescheides, einhalten müssen, um dem Bußgeldbescheid erfolgreich zu widersprechen!

 

Ein Einspruch gegen einen Bußgeldbescheid ist nicht selten lohnenswert – vor allem, wenn Ihnen Punkte in Flensburg oder sogar ein Fahrverbot drohen!

Wenn Sie sich dazu entschlossen haben, gegen Ihren Bußgeldbescheid vorzugehen, sollten Sie daher keine Zeit verlieren! Profitieren Sie jetzt von unserem kostenlosen Angebot einer Erfolgsprüfung und lassen Sie Ihre Unterlagen durch einen erfahrenen Fachanwalt für Verkehrsrecht bewerten! – Ohne Risiko, ohne Verpflichtungen, ohne Kosten!

Wie funktioniert das Ganze?

Sie wurden geblitzt und Ihnen droht ein Fahrverbot oder eine sehr hohe Geldstrafe, die Sie finanziell nicht bewältigen können? Wir können Ihnen helfen.

 

So arbeiten wir

Nachdem Sie Ihre Unterlagen kostenfrei und unverbindlich hochgeladen haben, werden diese durch einen versierten und erfahrenen Fachanwalt überprüft; dieser wird Ihre Erfolgschancen bereits im Vorfeld bewerten und Sie über diese informieren! Weiterführende Schritte werden ausschließlich auf Ihren Wunsch hin eingeleitet!

Ihre Zufriedenheit ist unser Ziel! Fachanwalt Petry wird alles in seiner Macht stehende tuen, um die Einstellung Ihres Bußgeldverfahrens durchzusetzen. Unternehmen Sie also Ihren ersten Schritt in eine sorgenfreie Zukunft und laden Sie Ihren Bußgeldbescheid bzw. Ihren Anhörungsbogen jetzt unverbindlich hoch.

Bewertungen

“Habe wiederholt mit den Kollegen Petry zusammengearbeitet. In Hannover ist die Kanzlei Petry im Verkehrsrecht in meinen Augen die Nummer 1. Ein Mandant von mir verdankt Patrick Petry schlicht seinen Führerschein.
Aber auch im Arbeitsrecht kann man nur gutes berichten. Mehrfach hat Peter Petry für Mandanten von uns gearbeitet und immer bestes Feedback. Vielen Dank … immer wieder!”

Bewertung für: Kanzlei Petry & Petry

Quelle: yelp.de

“Südlich von Hannover ereilte mich ein Blitz  aus einer Blitzmaschine der Staatsmacht.
Was mich fast den Führerschein gekostet hätte  Danke Herrn Rechtsanwalt Petry, daß er mit seiner guten Arbeit meinen Führerschein gerettet hat.  und meine Rechtsschutzversicherung hat alles bezahlt.
Beste Arbeit kann ich nur sagen und hoffe nur, daß ich nicht so schnell wieder nen Anwalt für Verkehrsrecht in Hannover brauche.
Kein Wunder, daß die Kanzlei im Verkehrsrecht wegen der guten Leistungen auch vom ADAC empfohlen wird.”

Bewertung für: Rechtsanwalt Petry

Quelle: yelp.de

“Für jeden dessen Fahrstil durch die Straßenverkehrsordnung behindert wird, die richtige adresse.
Wenn man denkt dass man da nicht raus kommt – Herr Petry findet den weg raus.

Respekt”

Bewertung für: Rechtsanwalt Petry

Quelle: yelp.de

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